Der Gewinner steht fest, 50 Kuchen für…

Ich hätte ja mit Diesem oder Jenem gerechnet, aber dass sich so viele Leutchens an meinem Gewinnspiel erfreut haben, hat mich dann doch sehr überrascht. Hatte ich doch erwartet 5 Schnipsel von einem Blatt abzuzupfen und mit Namen zu versehen, wurden daraus über 30 Lose. Super, dann zupf ich halt ein paar mehr Schnipsel ab und schreib dementsprechend mehr Namen auf 😉

Und gewonnen hat

Zu Schade das nicht alle Gewinner sein können, trotzdem hat sich die kleine Glücksfee in meinem Handgelenk ganz viel Mühe beim umrühren der Lose gemacht. Und mit einem Griff und einem Auseinanderfalten stand der Gewinner fest.

gewinne

*klick*

♥lichen Glückwunsch liebes Team von This kitchen, ich freue mich sehr euch quasi 50 Kuchen schenken zu dürfen. Eine E-Mail an euch ist schon unterwegs 😉

Und alle die nun leer ausgehen, seit getröstet, ich habe das Grundrezept zu einer 51. Kuchenvariante abgewandelt und freue mich euch das passende Rezept zum Wochenende präsentieren zu dürfen 😉

In diesem Sinne, macht euch einen schönen Abend und genießt die letzte August Woche…

Ganz liebe Grüße Trina ♥

Muffin au citron

Der Sommer endet, das spüren wir alle. Die Tage werden wieder merklich kürzer, die Nächte dafür länger und leider auch kälter. Nun hat man freilich die Wahl, entweder man kommt vor lauter Traurigkeit nicht mehr aus dem Bett und verfällt in den Winterblues, noch bevor der Herbst seinen Fuß in die Tür gesetzt hat, oder man nimmt alles mit was die letzten Sommertage zu bieten haben.

Zitronenmuffins

So habe ich es mit den leckeren Bio Zitronen vom Markt gehandhabt. Da lagen sie und lächelten mich vielsagend an. Mir war klar dass eine dieser Zitronen, in den wohl besten Zitronenmuffins verarbeitet werden sollte.

Zitronenmuffins

Unglaublich weich und luftig, zitronig, frisch und gar nicht sauer, so schmecken die zwölf kleinen Küchlein, die sich mit diesem einfachen Rezept zubereiten lassen.

Zutaten:

  • 2 Bio Eier
  • 125 g Zucker
  • 125 ml neutrales Öl
  • 2 EL Milch
  • 1 Bio Zitrone (Saft und Abrieb)
  • 125 g Mehl
  • 1 TL (gestrichen) Backpulver
  • 1 TL (gestrichen) Natron

Und so geht’s:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Eier mit dem Zucker, in einer großen Schüssel schaumig rühren und das Öl, den Zitronensaft, den Zitronenabrieb und die Milch hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron (in die Schüssel mit den restlichen Zutaten) einsieben und alles kurz und knapp verrühren. Den Teig in die Muffinförmchen geben und für circa 20 Minuten goldgelb backen.

Wer dieses Rezept nachbacken möchte, erhält von mir die ganz offizielle GELINGGARANTIE. Egal ob mit zwei linken Händen oder einer angebohrenen Kuchenbackschwäche, diese Muffins gelingen immer 😉

Muffins au citron

Viel Spaß beim nachbacken, kommt gut ins Wochenende und denkt an mein Gewinnspiel, noch könnt ihr mit machen 😉

1 Teig – 50 Kuchen (So leicht kann backen sein) – ein Gewinnspiel

„Tschaka- du schaffst das“, so lautet meist mein Schlachtruf vor einem neuen, unbekannten Rezept. Auch die kniffeligste Rezeptur, mit tausenden von Zutaten, die man natürlich alle nicht zu Hause hat oder erst gar nicht kennt, kann mich eigentlich nicht schocken. Und doch bleibt es dabei, dass ich manche Rezepte immer wieder verbacke und andere als One-Hit-Wonder in die Geschichte meiner Backkarriere eingehen.

1 Teig, 50 Kuchen

Ich mag es einfach die Zutaten für ein Rezept im Kopf zu haben und die Mengenangaben sogar im Halbschlaf noch richtig zu nennen. Bei solchen Rezepten ist man immer auf der sicheren Seite und macht nicht nur sich, sondern auch seinen Gästen eine große Freude. Und weil das so ist, bin ich ein riesen Fan von Textzeilen die da lauten „1 Rezept – 1 000 000,00 Varianten“. Das gilt neben dem Backen auch fürs Zubereiten von Eis, da nehme ich mir ebenfalls die Frechheit raus und variiere das immer selbe Grundrezept (manchmal etwas auf Kosten der cremigkeit ^^).

Und genau dieser Umstand passt zu perfekt zu der Tatsache das „Die von GU“ ihren Klassiker „1 Teig- 50 Kuchen“ frisch überarbeitet haben. Als ich davon erfuhr, war klar, dieses kleine aber feine Büchlein wird der Aufhänger für mein aller erstes Gewinnspiel und da wären wir:

Gewinnspiel

Teilnahmebedingung:

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein und dein Wohnsitz befindet sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Die Teilnahme erfolgt in dem du diesen Beitrag kommentierst, ein zweites Los bekommst du, wenn du diesen Blogpost auf deinem Blog, im Socialnetwork, oder auf deiner Internetseite verlinkst. Falls du die Chance nutzt und dir zwei Lose zustehen, erwähne das in deinem Kommentar. Und auch ohne Blog kann teilgenommen werden, Hauptsache ich kann den Gewinner bzw. die Gewinnerin nach der Verlosung erreichen, sprich es liegt eine e-Mail Adresse vor.

Das Gewinnspiel endet am 25.08.2013 um 24:00 Uhr. Dann wird der Zufall entscheiden…

Ich drücke euch die Daumen 😉

Eure Trina ♥

Pfirsich verliebt #3 – Pfirsichsirup

Nun belästige beglücke ich euch mit dem letzten Rezept der Reihe „Pfirsich verliebt“. Heute geht es um nichts anderes als Pfirsichsirup.

Pfirsichsirup

Wie wäre es mit einem Pfirsich Hugo, oder einer einfachen Pfirsich Schorle. Auch Cocktails mit Pfirsichsirup als Zutat gibt es wie Sand am Meer. Oder man aromatisiert die Sahne zum Kuchen damit… Mir fallen zig Dinge ein, die ich damit anstellen kann, deshalb hab ich hier ein Rezept für ca. 3 Liter des zuckersüßen Zeugs, die Menge könnt ihr aber entsprechend verringern. Wenn man den Sirup, wie ich, gleichzeitig mit den eingekochten Pfirsichen im Einkochautomaten sterilisiert, hält er sich lang genug…

Für ca. 3 Liter Pfirsichsirup benötig ihr:

  • 1 kg Pfirsiche
  • 2 Liter Wasser
  • 500 g Zucker

Und so easy geht’s:

Die Früchte waschen, schälen, entsteinen und grob zerkleinern. Den Zucker zum Wasser geben und mit den Pfirsichstücken aufkochen. Die Mixtur eine halbe Stunde sachte köcheln lassen und nach dem Abkühlen eine Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag die Pfirsichstücke aus dem Sud filtern und am besten heiß in dafür geeignete Flaschen füllen. Wer möchte kocht das Sirup dann noch im Einkochautomaten ein, so verlängert sich die Haltbarkeit von ca. 4 Wochen (im Kühlschrank) auf ca. 12 Monate (ohne Kühlung).

Pfirsichsirup

Fällt euch sonst noch etwas ein, das sich mit dem Sirup zubereiten lässt? Über Anregungen würde ich mich sehr freuen 😉 …außerdem muss ich noch eines loswerden, ich kann es nicht mehr für mich behalten. Noch in diesem Monat werde ich das erste Gewinnspiel auf Nuesselkram abhalten. Ich freu mich schon sehr drauf und hoffe auf eure Teilnahme 😀

Eure Trina ♥

Pfirsich verliebt #2 – Giotto-Pfirsich Torte

Geburtstage bedeuten für mich: „Torte backen!“. Entweder für die Kaffeetafel mit der Familie oder für die lieben Arbeitskollegen. In diesem Fall handelt es sich um die Arbeitskollegen meines Göttergatten.

Giotto Torte

Dieses Mal, so mitten im Sommer, stellte sich die Frage, welche Torte soll es geben. Gefühlte 30 Grad bereiten nicht wirklich Lust auf ein Stück Sahnetorte, am besten noch mit Schokolade. Doch der Mann im Haus ließ sich nicht auf einen Kuchen runterhandeln, es sollte eine Torte sein. Und da fiel mir die Giottotorte mit Pfirsichen ein, die hatte ich vor langer Zeit schon mal gebacken.

Zwar kommt auch diese Torte nicht ohne Sahne aus, aber der Fruchtanteil sorgt für die nötige Leichtigkeit und so schmeckt einem das Backwerk auch bei wärmeren Temperaturen.

Giottotorte mit Pfirsichen

Wie ihr den Tortenboden zubereiten müsst, könnt ihr hier nachlesen (in diesem Fall wird der Tortenboden aber ohne Kakao gebacken).

Zutaten für eine Giottotorte:

  • 1 Glas eingemachte Pfirsiche, ersatzweise 1 Dose
  • 1,5 Packungen Sofortgelatine
  • 3 Becher Sahne
  • 1 Tütchen Tortenguss
  • 1 Packung Giotto
  • Etwas Zucker
  • Evtl. Haselnüsse zum verzieren

Und so geht’s:

  • Den Tortenboden in drei Teile schneiden. Die Pfirsiche klein schneiden, pürieren und mit dem Tütchen Tortenguss verrühren. Die Masse evtl. etwas (mit dem Saft der Pfirsiche) verdünnen und anschließend aufkochen.
  • Ein Drittel des Tortenbodens mit einem Tortenring versehen und die Pfirsichmasse auf dem Tortenboden verteilen. Ein zweites Drittel des Tortenbodens darauf legen und kurz abkühlen lassen.
  • Derweil werden drei Riegel Giottos mit einem Schuss Sahne zerkleinert, optimal wäre es die Giottos etwas zu pürieren. Dann die restliche Sahne und die Sofortgelatine hinzu geben. Mit etwas Zucker abschmecken und alles steif schlagen.
  • Jetzt wird eine gute Schicht der Sahnemasse auf den Tortenboden gegeben und anschließend mit dem letzten Drittel des Tortenbodens bedeckt. Die Torte mit der restlichen Sahne garnieren und kaltstellen.
  • Wer möchte kann die Torte nach Belieben verzieren, entweder wie ich die ganze Torte in frisch gemahlenen Haselnüssen verpacken oder zum Beispiel mit den übriggebliebenen Giottos garnieren. Falls man sich für die Giottodeko entscheidet, würde ich das erst kurz vorm Verzehr machen, so bleiben die Giottos schön knusprig.

Liest sich alles mal wieder viel komplizierter als es tatsächlich ist, versprochen…

Und übermorgen bekommt ihr dann erst mal das letzte Pfirsichrezept, irgendwann reichts aber auch 😉

Eure Trina ♥

Pfirsich verliebt – eingekocht und zuckersüß

Oh wie ich sie liebe, Pfirsiche haben es mir angetan. Schöne saftige, zuckersüße Pfirsiche. Die leckere Steinfrucht hat mir im Urlaub besonders gut geschmeckt. Da haben wir in einem kleinen, niedlichen Supermarkt Paraguayos, also Berg- bzw. Plattpfirsiche gekauft und die haben wirklich unglaublich geschmeckt. So aromatische Pfirsiche bekommt man wohl nur in Spanien, denn die Früchte die man hier kaufen kann, sind leider nicht am Baum gereift damit sie den Transport besser vertragen.

Auch wenn der Sommer noch nicht vorbei ist, möchte ich ihn konservieren bevor es zu spät ist, denn wie ihr wisst, ist ruckzuck der Herbst da und für die kalte Jahreszeit möchte ich mit ausreichend Pfirsichen eingedeckt sein. Deshalb bekommt ihr hier endlich mal wieder eine Einkochidee präsentiert…

Pfirsiche einkochen

Nichtsdestotrotz mussten für meinen Einkochvorgang ganz normale (und ebenfalls supi leckere), runde Pfirsiche herhalten, die Bergpfirsiche wären mir bei der Menge zu teuer geworden…

Zum Einkochen braucht ihr 6 kg Pfirsiche, 1 l Wasser und 350 g Zucker

  • Die Pfirsiche werden gewaschen, geschält und klein geschnitten
  • Inzwischen kann der Zucker in dem Wasser aufgekocht werden bis er sich gänzlich aufgelöst hat
  • Die Pfirsichstücke in die zum Einkochen vorbereitetenden Gläser geben und mit dem Zuckersud übergießen,  festverschließen und bei 90 Grad eine halbe Stunde im Einkochautomaten sterilisieren

Eingemachte Pfirsiche

Wirklich nicht schwer das Ganze, aber der Aufwand darf nicht unterschätzt werden. Da fällt nämlich eine ganz schöne Schnippelei an, nicht zu vergessen das einem so ein Pfirsich im geschälten Zustand mächtig schnell aus der Hand flutscht 😉 … Aber das alles lohnt sich sehr, denn ein selbstgebackener Obstboden mit diesen Pfirsichen ist ein Gedicht! Oder einfach die pure Frucht als Dessert, oder im Joghurt, oder als Fruchtspiegel, oder…

Pfirsiche einwecken

Pfirsichliebhaber aufgepasst! In den nächsten Tagen kommen übrigens noch zwei Pfirsichrezepte 😉

Eure Trina ♥