Gefüllte Couscous Paprika

Die beste gefüllte Paprika aller Zeiten, ganz klar!

gefüllte Paprika

Die Füllung meiner Paprikas besteht nicht nur aus schnödem Hackfleisch. In meine Paprika kommt auch noch Couscous, so wird die leckere Beilage ganz geschickt ins Essen integriert. Durch Couscous wird die Füllung unglaublich locker und luftig, nichts was an eine Frikadelle im Paprikamantel erinnert.

gefüllte Paprika mit Couscous

Für vier gefüllte Paprikas braucht man:

  • 4 Paprika
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Tasse aufgebrühten Couscous
  • 1 Zwiebel
  • 1 Packl passierte Tomaten
  • Ras el Hanout, Paprikagewürz (Edelsüß), Salz, Pfeffer und vielleicht Knoblauch

Und so einfach geht’s:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Paprika „köpfen“ und entkernen, den Paprikadeckel vom Strunk befreien und in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden und mit dem Hackfleisch, dem Couscous und den Gewürzen zu einer Menge verarbeiten. Die Paprikas damit füllen und die Paprika in einen Bräter mit Deckel geben, ein Wok tut es wie in meinem Fall auch. Die Passierten Tomaten mit Salz und Pfeffer und evtl. Knoblauch abschmecken und zu den Paprikas geben. Nun alles für circa 45 Minuten garen.

gefüllte Paprika

Dazu passt natürlich Couscous oder Reis 😉

Habt noch einen schönen Tag, eure Trina ♥

Ein paar Worte und ein Schokopudding

Huch, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade noch wünschen sich alle ein frohes Fest, dann einen guten Rutsch und schon heißt es „Happy New Year“. Und ich habe das alles völlig unverbloggt an mir vorbei gehen lassen. Über einen Monat hab ich mich nicht bei euch gemeldet. Ganz ungeplant hab ich mir einen Blogurlaub gegönnt, ich hoffe ihr verzeiht mir und freut euch wieder von mir zu hören 😉

Schokopudding

Was ich in der Zwischenzeit gemacht habe? Ich war unterwegs und ich war auf dem Sofa, ich habe gekocht, gebacken und gegessen. Ich habe mich in Tiefenentspannung geübt und es mir gut gehen lassen. Ich war im Kino und in der Stadt…

Schokopudding

Und ganz nebenbei habe ich noch dieses Träumchen von Pudding für euch gezaubert. SCHOOOKOOOLAAADEEE! Lecker und vor allem selbst gemacht, ohne Tüte und Fertigpülverchen.

Wer Lust aufs nachkochen hat, muss bloß diese klitze kleine Anleitung befolgen 😉

Kakao

Für vier Portionen braucht ihr:

  • 500 ml Milch
  • 60 g zerkleinerte Vollmilchschokolade (eine gute Sorte)
  • 35 g Speisestärke
  • 35 g Zucker
  • 35 g Kakao (zum Kochen und Backen, nicht zum Trinken)

Und so geht’s:

100 ml von der Milch abmessen und beiseite stellen. In einem Topf die restlichen 400 ml Milch mit der Schokolade erhitzen und unter ständigem Rühren die Schokolade komplett auflösen.

Schokopudding

Die Speisestärke, den Zucker und den Kakao in die übrigen 100 ml Milch einrühren (und aufpassen das der Kakao sich auch gut auflöst, denn sonst gibts die gleichen kleinen Schokotupfen im Pudding, wie bei mir).

Die Milch im Topf zum kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und die übrigen Zutaten vollständig einrühren.

Entweder warm auffuttern oder abgekühlt wegschlemmen.

Viel Spaß beim Nachmachen, bis ganz bald.

Eure Trina ♥

Kürbis Fries mit Dip

Es kann so einfach sein. Warum ist es nicht immer so? Mahlzeiten aus weniger als 5 Zutaten sind doch einfach der Hit. Da geht nichts schief, das klappt immer. Nur blöd wenn es dem Mann im Haus nicht schmeckt. Aber gut das dann mehr für mich bleibt. So war ich nicht wirklich traurig und hab ordentlich zugelangt, als er mir erklärte das Kürbis einfach nicht sein Ding sei…

Kürbis Frites

Den Dip habe ich einer guten Freundin zu verdanken. So einfach, das ich niemals drauf gekommen wäre. Also wirklich, zu einfach das Ganze!

Kürbis Fries

Und so geht’s:

Den Dip kann man ruhigen Gewissens am Vortag zubereiten. Eine Portion Frischkäse mit einer Portion Speisequark vermengen, zum verdünnen einfach Milch hinzugeben. Dann mit Kräutern, Salz, Pfeffer und leckerem, frischen Knoblauch würzen.

Einen Hokkaido Kürbis, waschen und bei Bedarf schälen. Dann halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. In Streifen schneiden und auf ein Backblech geben. Mit etwas Speiseöl beträufeln und backen (200 Grad – 30 Minuten). Nach der Hälfte der Zeit wenden und würzen (Salz und Pfeffer).

Ofenkürbis

Ich finde es einfach herrlich und werde dieses super leckere Gericht noch gaaaanz oft nachkochen. Mein Göttergatte bekommt dann halt Potato Wedges.

Kichererbsencurry – Veggie

Vegetarisch oder noch besser vegan zu Leben (wie die liebe Juli), das verdient immer wieder meine Anerkennung. Das würde ich nicht hinbekommen, vermutlich weil mir der Willen dazu fehlt. Ich bin grundsätzlich geneigt in meinem Lieblingsrestaurant ein leckeres Steak, mit Bohnen und Bratkartoffeln zu bestellen. Auch die Wurst auf meinem Brot gönne ich mir. Und doch habe ich Ambitionen so oft nur möglich, ohne Fleisch zu kochen bzw. zu essen, das klappt mindestens an 4 Tagen in der Woche.

Damit tu ich nicht nur der Umwelt sondern vor allem mir etwas Gutes! Und genau das war der Anspruch an mein Currygericht. „Tu dir was Gutes!“

Kichererbsencurry

Geht total schnell, eindeutig der Kategorie „easy-peasy“ zuzuordnen und mega lecker. Das Geheimnis sind die einfachen Zutaten, voll mit allem was der Vitaminschrank zu bieten hat (Betacarotin, Folsäure, Calcium, Magnesium…). Hochachtung vor dem, der mehr als einen Teller davon verputzen kann, denn dieses Curry macht wegen der eiweißreichen Kichererbsen unheimlich satt.

Und für einen Wok benötigt ihr:

  • 1/2 Blumenkohl
  • 1/2 Brokkoli
  • 3 Möhren
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Currypulver, Currypaste, frische Chilli (nach Gusto), Salz und Pfeffer

Kichererbsen Curry Kokos

Und so einfach geht’s:

Den Blumenkohl, den Brokkoli und die Möhren Putzen und klein schneiden. Alles in einen Wok geben und mit ganz wenig Wasser bissfest garen (am besten im Dämpfeinsatz). Das Gemüse abgießen bzw. den Dampfeinsatz und den Sud entfernen. Die Kichererbsen abgießen, abspülen und mit dem restlichen Gemüse wieder in den geben. Die Dose mit der Kokosmilch schütteln, öffnen und über das Gemüse geben. Mit den Gewürzen abschmecken und fertig.

 

Kichererbsencurry

Wenn das nicht schmeckt und glücklich macht, dann weiß ich auch nicht 😀 .. und wer nun Angst vor der großen Portion hat, das Gericht schmeckt auch aufgewärmt super lecker und wie am ersten Tag. Dazu passt, wer hätt´ s gedacht, Reis.

Eure Trina ♥

Paprikasauce (Zigeunersauce)

Puh, boah, mannomann… hätte ich gewusst dass das so ein politisches Ding wird, hätte ich vielleicht besser die Finger davon gelassen. Ich dachte, kochste halt so eine Sauce zum Schnitzel und machst bei der Gelegenheit gleich Bilder davon, denn deine Leser wollen an dieser kulinarischen Kleinigkeit vielleicht auch teilhaben. Da wusste ich aber noch nicht wie kritisch diese Sauce derzeit beäugt wird…

Paprikasauce

Da schau ich gerade online nach ein paar Hintergrundinfos, um euch nicht nur den Bauch sondern auch das Köpfchen zu füllen und da muss ich entdecken das die gute alte Zigeunersauce nun nicht mehr so genannt werden darf. „Zigeunersauce“ ist von nun an ein rassistischer Ausdruck.

Zigeunersauce

Um wenig Staub auf zu wirbeln hab ich kurz darüber nachgedacht euch das einfach zu verschweigen, aber irgendwie ist es doch erwähnenswert, soll ja niemand behaupten ich würde so was totschweigen.

Hier also mein Rezept für eine politisch saubere Paprikasauce:

Für eine große Portion braucht ihr:

  • 3 Paprika (bunte Mischung)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose gehackte bzw. gestückelte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml Brühe (ruhig aus Bio-Brühpulver)
  • Paprikapulver, Chillipulver
  • Salz, Pfeffer, Zucker

zigeunersauce

Und so geht’s:

Die Paprika putzen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und achteln. Etwa die Hälfte der Paprikastreifen und eine Hälfte der Zwiebel in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Die Knoblauchzehe fein hacken und hinzugeben. Das Ganze mit den Tomaten, einem EL Tomatenmark und der Brühe ablöschen. Alles kurz köcheln lassen und anschließend stückig pürieren. Die restlichen Zwiebel- und Paprikastücke hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Nun alles weiter kochen und etwas reduzieren lassen.

Paprikasauce

Die Sauce schmeckt super zu einem leckeren Bio- oder Sellerieschnitzel. Außerdem lässt sich die Sauce sicher richtig gut einkochen, oder wie in meinem Fall einfrieren, der Einkochtopf wird für so kleine Mengen nicht angeheizt.

Ich hoffe die Sauce schmeckt euch, trotz aller Vorwürfe gegen Ihren Namen, so gut wie mir 😉

Eure Trina ♥

Pfirsich verliebt #3 – Pfirsichsirup

Nun belästige beglücke ich euch mit dem letzten Rezept der Reihe „Pfirsich verliebt“. Heute geht es um nichts anderes als Pfirsichsirup.

Pfirsichsirup

Wie wäre es mit einem Pfirsich Hugo, oder einer einfachen Pfirsich Schorle. Auch Cocktails mit Pfirsichsirup als Zutat gibt es wie Sand am Meer. Oder man aromatisiert die Sahne zum Kuchen damit… Mir fallen zig Dinge ein, die ich damit anstellen kann, deshalb hab ich hier ein Rezept für ca. 3 Liter des zuckersüßen Zeugs, die Menge könnt ihr aber entsprechend verringern. Wenn man den Sirup, wie ich, gleichzeitig mit den eingekochten Pfirsichen im Einkochautomaten sterilisiert, hält er sich lang genug…

Für ca. 3 Liter Pfirsichsirup benötig ihr:

  • 1 kg Pfirsiche
  • 2 Liter Wasser
  • 500 g Zucker

Und so easy geht’s:

Die Früchte waschen, schälen, entsteinen und grob zerkleinern. Den Zucker zum Wasser geben und mit den Pfirsichstücken aufkochen. Die Mixtur eine halbe Stunde sachte köcheln lassen und nach dem Abkühlen eine Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag die Pfirsichstücke aus dem Sud filtern und am besten heiß in dafür geeignete Flaschen füllen. Wer möchte kocht das Sirup dann noch im Einkochautomaten ein, so verlängert sich die Haltbarkeit von ca. 4 Wochen (im Kühlschrank) auf ca. 12 Monate (ohne Kühlung).

Pfirsichsirup

Fällt euch sonst noch etwas ein, das sich mit dem Sirup zubereiten lässt? Über Anregungen würde ich mich sehr freuen 😉 …außerdem muss ich noch eines loswerden, ich kann es nicht mehr für mich behalten. Noch in diesem Monat werde ich das erste Gewinnspiel auf Nuesselkram abhalten. Ich freu mich schon sehr drauf und hoffe auf eure Teilnahme 😀

Eure Trina ♥

Kurumba Curry mit knackigen Erdnüssen

Kennt ihr das? Wenn´s einfach passt? Manchmal bin ich überzeugt dass es so etwas wie Schicksal geben muss. Da plane ich am Dienstag ein Gemüsecurry zu kochen und dann entdecke ich dieses zuckersüße Gewinnspiel. Ziemlich klar dass ich mein Rezept dafür in Los Topf werfe. Und so habe ich am Dienstagabend, noch ein bisschen ambitionierter als eh schon, drauf los gekocht.

Erdnusscurry mit Kokos

Anbei mag ich nicht verheimlichen das ich wenig Ahnung habe, wie so ein echtes und authentisches Curry zu schmecken hat. Ich war noch niemals beim Inder und ein echtes Thaicurry hat mir auch noch niemand kredenzt.

Deshalb mach ich es wie immer, werfe ganz viel Ideenreichtum und Liebe in meinen Wok und rausgekommen ist ein mega leckeres Erdnuss Kokos Curry.

Und dazu braucht ihr:

  • Gemüse der Saison, in meinem Fall Möhrchen, Grünebohnen, ein kleiner Sellerie, Zucchini und Paprika
  • Erdnussöl
  • Chilischoten nach Gusto (bei mir war es eine rote, ohne Kerne)
  • Rote Currypaste nach Gusto (2 -3 TL je nach Schärfe der Paste)
  • Einen EL Erdnussbutter
  • Eine Dose Kokosnussmilch (ungeschüttelt)
  • Geröstete Erdnüsse
  • Rotes Paprikapulver (scharf)
  • Euer liebstes Currypulver
  • Salz und Pfeffer

Und so einfach geht’s:

Das Gemüse putzen, zurecht schneiden und anschließend bei niedriger Temperatur in einem Damfgareinsatz vorsichtig garen. So bleibt alles knackig und Vitaminreich, gleichzeitig behält jedes Gemüse seinen eigenen Geschmack. Nebenbei in einem Wok ein wenig Erdnussöl erhitzen. Die Chilischoten zerkleinern und kurz anbraten. Die Currypasste und die Erdnussbutter hinzugeben und die Temperatur senken. Die Dose mit der Kokosnussmilch öffnen, die harte Masse abnehmen und in den Wok geben. Alles zu einer cremigen Sauce verrühren. Mit Curry-, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken und kurz köcheln lassen. Das bissfeste Gemüse und die Erdnüsse in den Wok geben.  Zum Verdünnen kann der Rest (der flüssige Teil) der Kokosnussmilch hinzugegeben werden. Alles einmal kurz aufkochen und schon ist´s fertig. Dazu schmeckt Basmatireis.

Für alle die gar nicht genug Kokos bekommen können, einfach eine kleine Portion Kokosflocken unter den Basmatireis geben.

Guten Appetit 😉

Eure Trina ♥

Grießpudding – love it or hate it

Endlich mal wieder ein Beitrag zur Mittwochs Box für die liebe Mone vom Leckerbox Blog.

grießpudding

Als ich las wie das Thema lautet, war so was von klar dass ich dabei sein muss. Schließlich kenne ich es zur Genüge am Nachmittag ein Hungertief zu haben und eine riesen Lust auf Süßkrams zu verspüren… Gleich schoss mir ein was ich zubereiten könnte, den lieben Grießpudding. Mhh, milchig, grießig, lecker, süß. Mit Früchten, Zimt und Zucker, oder Schokolade.

grießpudding mit erdbeeren

Entweder man ist dieser Süßspeise verfallen oder man kann sie nicht ausstehen. Mein Schatz zum Beispiel lässt sich hierfür einfach nicht begeistern. Es besteht keine Chance, er mag das „Zeug“ nicht. Aber mich ärgert dass nicht, im Gegenteil, es bleibt mehr für mich.

Grundsätzlich braucht es kein großes Rezept um diese Köstlichkeit zu zubereiten. Wenige Zutaten und noch weniger Aufwand ergeben ein leckeres Dessert, ein süßes Frühstück und eine sättigende Zwischenmahlzeit in einem.

Grießbrei und Erdbeeren

Und so easy geht’s:

500 ml Milch mit 90 g (Weizen)grieß und 50 g Zucker (bei Bedarf auch mehr) langsam und vorsichtig aufkochen, ständig rühren, bis der Grieß andickt. Und flupp und schwupp, schon ists fertig. Abkühlen lassen oder warm verspeisen. Ich habs in Gläser verpackt und mit Erdbeeren garniert.

Verfeinern lässt sich der Grießpudding mit einfachen Kniffen. Einfach ein wenig Zitronenabrieb oder Vanille hinzugeben. Viele tauschen auch die Milch komplett oder zumindest teilweise gegen Sahne ein. Wozu das führt könnt ihr euch vorstellen ;-). Zum Pudding selbst schmecken vor allem frische Früchte wie Erdbeeren aber auch angedickte Kirschen oder der Klassiker Zimt und Zucker.

Und nun wünsche ich einen schönen Mittwoch.

Eure Trina ♥

Pasta Funghi

Hattet ihr ein schönes Wochenende? Meins war wunderschön! Viel Entspannung im Ausgleich mit ganz aufregenden und spannenden Erlebnissen.

Pasta funghi

Genau so und nicht anders kann ich mein Wochenende beschreiben. Und zu so einem Wochenende gehört in jedem Fall etwas Leckeres zu essen.

Pasta Funghi

Pasta passt immer, geht schnell und lenkt nicht vom Relaxen ab. Einfach nur ein tiefer Teller, voller Nudeln mit einer frischen Sauce aus saurer Sahne, mit leichten Champignons, die braunen natürlich. Köstlich mit Petersilie, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

braune Champions

Und so einfach kocht sich dieses Gericht:

Eine Portion Pasta, vorzugsweise Spaghetti in reichlich Wasser kochen. Derweil die Champignons putzen und stückeln. Eine Zwiebel schälen und eine Hälfte davon fein würfeln. Die Zwiebelwürfel in einer hohen Pfanne glasig braten und die Champignons hinzugeben. Einen Schuss saure Sahne hinzugeben, salzen und pfeffern. Die saure Sahne gerinnt nach kurzer Zeit, das betrifft jedoch nur die Optik und nicht den Geschmack. Wem saure Sahne grundsätzlich nicht schmeckt, kann die saure Sahne natürlich auch gegen normale Sahne tauschen. Abschließend werden die abgegossenen Nudeln zur Champignonpfanne gegeben, kurz geschwenkt und mit frischer Petersilie getoppt.

Spaghetti mit champignons

Bon Appetit und eine schöne Woche wünsche ich euch…

Eure Trina ♥

Rigatoni mit grünem Spargel

Der Mai macht alles neu, die Bäume werden grün, Blumen blühen und der Spargel kann geerntet werden.

Rigatoni mit grünem Spargel

Klar zeigt sich das Wetter gerade nicht nur von seiner besten Seite, vorgestern dachte ich, es wäre Herbst. Aber was nützt es sich zu beschweren, man sollte das Beste draus machen. Geht auf den Markt und kauft ein Bund Spargel, denn den hat der Mai uns tatsächlich gebracht.

Grüner Spargel

Spargel schmeckt nicht nur mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Pasta mit Spargel ist eine wirklich feine Sache, da braucht es keine Sauce, der Spargel und die kleinen Tomaten machen aus den Rigatoni ein saftiges und schlankes Vorsommergericht.

Noodlebowl

Einfach eine Portion Nudeln kochen. Den Spargel säubern, hierzu die Enden abbrechen. Spargel mundgerecht Portionieren und ein wenig vordämpfen. Das mache ich mit einem kleinen Schluck Wasser in meinem Wok. Dann die Tomaten hinzugeben und nach circa einer Minute auch die gargekochten Nudeln hinzugeben. Ein wenig vom Nudelkochwasser aufbewahren und bei Bedarf ins Nudelgericht geben. Salzen und pfeffern, einen Schuss Olivenöl über die Nudeln träufeln und fertig ist´s.

Nudeln mit Spargel

Ein schnelles, köstliches und gesundes Gericht das sich wirklich sehen lassen kann.

Eure Trina ♥