Gefüllte Couscous Paprika

Die beste gefüllte Paprika aller Zeiten, ganz klar!

gefüllte Paprika

Die Füllung meiner Paprikas besteht nicht nur aus schnödem Hackfleisch. In meine Paprika kommt auch noch Couscous, so wird die leckere Beilage ganz geschickt ins Essen integriert. Durch Couscous wird die Füllung unglaublich locker und luftig, nichts was an eine Frikadelle im Paprikamantel erinnert.

gefüllte Paprika mit Couscous

Für vier gefüllte Paprikas braucht man:

  • 4 Paprika
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Tasse aufgebrühten Couscous
  • 1 Zwiebel
  • 1 Packl passierte Tomaten
  • Ras el Hanout, Paprikagewürz (Edelsüß), Salz, Pfeffer und vielleicht Knoblauch

Und so einfach geht’s:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Paprika „köpfen“ und entkernen, den Paprikadeckel vom Strunk befreien und in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden und mit dem Hackfleisch, dem Couscous und den Gewürzen zu einer Menge verarbeiten. Die Paprikas damit füllen und die Paprika in einen Bräter mit Deckel geben, ein Wok tut es wie in meinem Fall auch. Die Passierten Tomaten mit Salz und Pfeffer und evtl. Knoblauch abschmecken und zu den Paprikas geben. Nun alles für circa 45 Minuten garen.

gefüllte Paprika

Dazu passt natürlich Couscous oder Reis 😉

Habt noch einen schönen Tag, eure Trina ♥

Paprikasauce (Zigeunersauce)

Puh, boah, mannomann… hätte ich gewusst dass das so ein politisches Ding wird, hätte ich vielleicht besser die Finger davon gelassen. Ich dachte, kochste halt so eine Sauce zum Schnitzel und machst bei der Gelegenheit gleich Bilder davon, denn deine Leser wollen an dieser kulinarischen Kleinigkeit vielleicht auch teilhaben. Da wusste ich aber noch nicht wie kritisch diese Sauce derzeit beäugt wird…

Paprikasauce

Da schau ich gerade online nach ein paar Hintergrundinfos, um euch nicht nur den Bauch sondern auch das Köpfchen zu füllen und da muss ich entdecken das die gute alte Zigeunersauce nun nicht mehr so genannt werden darf. „Zigeunersauce“ ist von nun an ein rassistischer Ausdruck.

Zigeunersauce

Um wenig Staub auf zu wirbeln hab ich kurz darüber nachgedacht euch das einfach zu verschweigen, aber irgendwie ist es doch erwähnenswert, soll ja niemand behaupten ich würde so was totschweigen.

Hier also mein Rezept für eine politisch saubere Paprikasauce:

Für eine große Portion braucht ihr:

  • 3 Paprika (bunte Mischung)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose gehackte bzw. gestückelte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml Brühe (ruhig aus Bio-Brühpulver)
  • Paprikapulver, Chillipulver
  • Salz, Pfeffer, Zucker

zigeunersauce

Und so geht’s:

Die Paprika putzen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und achteln. Etwa die Hälfte der Paprikastreifen und eine Hälfte der Zwiebel in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Die Knoblauchzehe fein hacken und hinzugeben. Das Ganze mit den Tomaten, einem EL Tomatenmark und der Brühe ablöschen. Alles kurz köcheln lassen und anschließend stückig pürieren. Die restlichen Zwiebel- und Paprikastücke hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Nun alles weiter kochen und etwas reduzieren lassen.

Paprikasauce

Die Sauce schmeckt super zu einem leckeren Bio- oder Sellerieschnitzel. Außerdem lässt sich die Sauce sicher richtig gut einkochen, oder wie in meinem Fall einfrieren, der Einkochtopf wird für so kleine Mengen nicht angeheizt.

Ich hoffe die Sauce schmeckt euch, trotz aller Vorwürfe gegen Ihren Namen, so gut wie mir 😉

Eure Trina ♥

Reissalat mit Curry, ganz schlotzig – MittwochsBox #2

Reissalat

Vorweg: Ich bin die, die in der Mittagspause mit dem Rad nach Hause fährt und dort was Schönes zu Mittag isst. Heute Morgen hätte es mich auf meinem Fahrrad allerdings fast weggeweht und zudem bin ich auch ziemlich nass geworden. Das norddeutsche Schietwetter zeigte sich von seiner besten und hatte kein Erbarmen mit mir. Da freut es mich umso mehr dass ich mich gut vorbereitet hatte und passend zu Mones MittwochsBox Thema „Reis“, eine schöne Portion Reissalat zubereitet habe… Als ich vom aktuellen Thema hörte dachte ich zuerst an schöne Reisbratlinge mit einer leckeren Soße, dann fand ich die Idee einen Salat aus Reis zubereiten aber doch spannender. Ein Reissalat mit Curry, Erbsen und Paprikawürfeln sollte es werden. Fein abgeschmeckt mit Honig und Sojasauce.

Und so einfach geht’s (Portiönchen für ein Persönchen):

Eine Tasse Reis in ausreichend Wasser garen und anschließend abschrecken. Den Reis mit zwei Esslöffeln saurer Sahne verrühren und mit Curry, Salz, Pfeffer, Honig und Sojasauce abschmecken. Das Ganze wird dank der sauren Sahne so richtig schön, schlooootziiig. Eine kleine Portion TK Erbsen garen und mit einer halben, kleingewürfelten Paprika zu dem Reis geben. Alles verrühren und wegfuttern.

Ganz easy und lässt sich gut am Vorabend vorbereiten und hat deswegen alles was es für ein gutes, schnelles und günstiges Mittagsessen brauch.

Heut Morgen hab ich dann noch ganz flink ein Foto gemacht und den Salat dann anstatt ihn bis zum Mittag im Kühlschrank zulassen in die Tasche gepackt… Und soll ich euch was sagen? Es regnet nicht mehr und aktuell blitzt sogar ein bisschen der blaue Himmel durch. Mal sehen wie lang das hält 😛

Kussi Trina ♥